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Langzeit-EKG

24-Stunden-EKG

Das Elektrokardiogramm (EKG) wird heute für die Routine-Herzdiagnostik vor allen anderen apparativen Verfahren eingesetzt.

Das EKG ist eine Registrierung der elektrischen Aktivität des Herzens. Durch Anlegen von Elektroden an bestimmten Stellen des Körpers werden üblicherweise 12 Projektionen dieser elektrischen Aktivität aufgezeichnet. Alle 4 Herzkammern - der linke und rechte Vorhof sowie die linke und rechte Herzkammer - sind in dieser Aufzeichnung (Herzstromkurve) wiedergegeben.

Beim Langzeit-EKG wird die Herzstromkurve über eine längere Phase (in der Regel 24 Sunden) unter Alltagsbedingungen aufgezeichnet. Dies dient vor allem dem Erkennen von nur gelegentlich auftretenden Herzrhythmusstörungen, die im Ruhe-EKG nicht nachweisbar sind, aber auch der Beurteilung des therapeutischen Erfolgs einer antiarrhythmischen Therapie. Außerdem können sogenannte "stumme" (schmerzlose) Phasen von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels im Tagesverlauf aufgedeckt werden, die vom Patienten (noch) unbemerkt bleiben.


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